Südlink - Das Mittelmeer: Zwischen Austausch und Abgrenzung

Südlink 186 - Dezember 2018
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Ein frühes Labor der Globalisierung, eine Brücke für Ideen und Wissen, ein Ort der Vermittlung zwischen Europa und Afrika. Schon seit den Frühzeiten gab es im Mittelmeer einen regen Austausch zwischen Nord und Süd. Aber wie sieht es heute damit aus?

Um das Mittelmeer ist es nicht gut bestellt in diesen Tagen. Die Küstenwache patrouilliert, um Flüchtende von Europa fernzuhalten. Dabei konnten noch vor wenigen Jahrzehnten Menschen weitegehend problemlos in beiden Richtungen migrieren.

Diese uralte Migrationsroute wurde unterbrochen, vor allem Europa schottet sich ab vom globalen Süden. Für Waren, die unter schlechten Arbeitsbedingungen im globalen Süden hergestellt werden gilt dies hingegen nicht: Offene Märkte, geschlossene Grenzen ist Europas armselige Vision für das Mittelmeer.

Lesen Sie mehr dazu im neuen Südlink 186 „Das Mittelmeer: Zwischen Austausch und Abgrenzung“. Er hat 44 Seiten und kann für 4,20 Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt werden.

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Titelfoto: Seenotrettung im Mittelmeer. Foto: Brainbitch (CC BY-NC 2.0)

Gefördert mit Mitteln des evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienstes, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, der Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie durch Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Für den Inhalt dieser Publikation ist allein der INKOTA-netzwerk e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

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Artikel Nr.:
SL-186
Format: 
Südlink/ INKOTA-Brief
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