Südlink - Deutscher Kolonialismus: Wie die Vergangenheit die Gegenwart belastet

Südlink 188 - Juni 2019
suedlink_titelbild.jpg

Der Versailler Vertrag besiegelte vor 100 Jahren das Ende des deutschen Kolonialreichs. Doch dessen Auswirkungen lasten bis heute auf den ehemaligen Kolonien. Das zeigt nicht nur die aktuelle Debatte um die Raubkunst in deutschen Museen.

Im heutigen Namibia verübten deutsche Kolonialtruppen den ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts. Die Nachfahren der Opfer sind niemals individuell entschädigt worden. Und tausende menschliche Gebeine lagern noch immer in deutschen Archiven und Universitäten.

Sie wurden genauso geraubt, wie der Großteil der Kunstwerke in deutschen Museen, die aus den Kolonien in Afrika und anderen Regionen der Welt stammen. Zum Beispiel im Berliner Humboldt Forum, das Ende des Jahres eröffnen soll.

Lesen Sie mehr darüber im neuen Südlink 188 „Deutscher Kolonialismus: Wie die Vergangenheit die Gegenwart belastet“. Er hat 44 Seiten und kann für 4,20 Euro (zzgl. Versandkosten) hier bestellt werden.

Hier gehts zum Inhalt:

Titelfoto: Michel wal (CC BY-SA 3.0)

Gefördert durch Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, der Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie durch Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Für den Inhalt dieser Publikation sind die Herausgeber alleine verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

Logo Brot für die Welt Logo MBZ Logo LEZ Land Berlin  stiftung_nord-sued-bruecken_200x94_72dpi.jpg

Artikel Nr.:
SL-188
Format: 
Südlink/ INKOTA-Brief
4,20 €