Südlink - Kritischer Konsum: Was kann er erreichen – und was nicht?

195 – März 2021
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Mit „bewusstem“ oder „kritischem“ Konsum die Welt verändern? Gegen Ausbeutung im globalen Süden und die weltweite Klimakatastrophe konsumieren – geht das überhaupt? Auf jeden Fall. Doch ohne veränderte globale politische Rahmenbedingungen nur in engen Grenzen.

Fridays for Future hat Millionen Menschen auf die Straße gebracht und deutlich gemacht: „So geht es nicht weiter!“ Ein anderes Konsumverhalten muss also her. Um das Klima zu retten und die Menschenrechte zu schützen. Vor allem aber benötigen wir neue Spielregeln für die globale Ökonomie. Das Lieferkettengesetz, das nun kommen soll, ist dafür ein erster Schritt. Weitere müssen folgen. Hin zu einer zukunftsfähigen Transformation der Wirtschaft.

Um diese Themen und viele mehr geht es im Südlink 195 „Kritischer Konsum: Was kann er erreichen – und was nicht?“. Er hat 44 Seiten und kann für 4,20 Euro (zzgl. Versandkosten) hier bestellt werden.

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Gefördert durch Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, den Katholischen Fonds, der Stiftung Nord-Süd-Brücken, durch Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Für den Inhalt dieser Publikation ist alleine INKOTA verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.
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Artikel Nr.:
SL-195
Themen: 
Unternehmen & Verantwortung, Umwelt & Klima
Format: 
Südlink/ INKOTA-Brief
Schlagworte (Tags): 
Klimawandel, Lieferkettengesetz
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