Aktionspostkarte „Preisdumping stoppen!“

Welchen Preis zahlen sie für den Kakao in ihrer Lieferkette?
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Seit Jahren versprechen Schokoladenunternehmen wie Ferrero, Nestlé, Storck und Co. Armut und ausbeuterische Kinderarbeit im Kakaosektor zu beenden. Doch der Preis, den Kakaobäuerinnen und -bauern für ihren Kakao erhalten, ist viel zu niedrig. Armut ist die Hauptursache für ausbeuterische Kinderarbeit im Kakaosektor.

Die Aktionspostkarte ermöglicht interessierten Verbraucher*innen bei großen Schokoladenunternehmen nachzufragen: Welchen Preis zahlen sie für den Kakao in ihrer Lieferkette? Und garantiert dieser Preis den Bäuerinnen und Bauern ein menschenwürdiges Einkommen?

Das Adressfeld der Aktionspostkarte ist bewusst freigehalten. So können Verbraucher*innen selbst entscheiden, bei welchem Unternehmen sie kritisch nachfragen. Allen Bestellungen der Aktionspostkarte liegt eine Liste mit den Adressen der acht größten Schokoladenunternehmen bei. Diese können Sie auch hier herunterladen.

Sie haben eine Antwort von einem Schokoladenunternehmen erhalten? Leiten Sie diese gerne weiter an makechocolatefair(at)inkota.de. Wir sammeln die Antworten und werten sie aus.

Zum Download: Liste der Adressen der acht größten Schokoladenunternehmen

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Artikel Nr.:
MCF_AktionspostkartePreisdumping
Themen: 
Kakao & Schokolade
Format: 
Aktionsmaterial, Download
Schlagworte (Tags): 
Schokolade, Arbeitsbedingungen, Lieferkettengesetz
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