INKOTA Dossier - Klimagerechte Landwirtschaft: Ohne Agrarwende geht es nicht

25 – März 2022
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Die momentan betriebene Landwirtschaft trägt nicht nur stark zum Klimawandel bei. Sie leidet auch selbst enorm unter der sich verschärfenden Klimakrise.

Seit Beginn der sogenannten Grünen Revolution sind Landwirtschaft und Tierhaltung immer klimaschädlicher geworden. Heute verantworten sie mehr als ein Drittel der weltweiten Treibhausgasemissionen. Wie aber können wir gutes Essen für alle garantieren und zugleich nachhaltig produzieren?

Die gute Nachricht: Ein nachhaltiger Umbau der Landwirtschaft und des gesamten Ernährungssystems in Nord und Süd ist möglich. Dafür muss die Politik allerdings einige Veränderungen anstoßen und zum Beispiel die Marktmacht großer Agrarkonzerne beschränken.

Lesen Sie dazu mehr im Südlink 199 „Klimagerechte Landwirtschaft: Ohne Agrarwende geht es nicht“. Er hat 44 Seiten und kann für 4,20 Euro (zzgl. Versandkosten) hier bestellt werden.

PDF icon Inhaltsverzeichnis zum Dossier 25

Gefördert durch Brot für die Welt aus Mitteln des Kirchlichen Entwicklungsdienstes, von Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), durch die Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin sowie die Stiftung Nord-Süd-Brücken. Für den Inhalt dieser Publikation ist allein der INKOTA-netzwerk e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

Artikel Nr.:
DOS-25
Themen: 
Umwelt & Klima, Welternährung & Landwirtschaft, Über INKOTA, Sonstige Materialien
Format: 
INKOTA-Dossier
Schlagworte (Tags): 
Agrarkonzerne, Agrarwende, Ernährungssouveränität, Klimawandel
2,50 €