Südlink – Gutes Essen für alle: Warum wir gerechte Ernährungssysteme brauchen

197 – September 2021
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120 Millionen Menschen mehr hungern heute als zu Beginn der Coronapandemie. Schuld daran haben auch Ernährungssysteme, die auf viel zu sehr Gewinn orientiert sind – statt auf die Interessen der Bevölkerung.

Während vor allem im globalen Süden immer mehr Menschen hungern, machen Supermarkt- und Handelsketten Rekordgewinne. Und die Landwirtschaft trägt wie kaum ein anderer Bereich zum globalen Klimawandel bei.

Dies soll sich ändern – und vom UN-Welternährungsgipfel im September in New York sollen dafür wichtige Impulse ausgehen. Wenig aber spricht dafür, dass dieser Gipfel die Trendwende schafft – zu groß ist der Einfluss ebenjener Akteure, die vom aktuellen System profitieren.

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Artikel Nr.:
SL-197
Themen: 
Welternährung & Landwirtschaft
Format: 
Südlink/ INKOTA-Brief
Schlagworte (Tags): 
Ernährungssouveränität, Agrarökologie, Agrarwende
4,20 €