Südlink - Verkehrswende jetzt!: Wie sie global gerecht gelingen kann

Südlink 185 - September 2018
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Klimawandel, Dieselskandal und Automanager im Gefängnis: Das Auto, einst das Statussymbol der Deutschen schlechthin, ist in der Krise. Und das ist gut so. Denn dies erleichtert die dringend nötige Abkehr vom motorisierten Individualverkehr, ohne die eine nachhaltige Verkehrswende nicht möglich ist.

Die Diagnose ist eindeutig: Autos verpesten die Umwelt und nehmen in den Städten zu viel Raum ein. Elektroautos stoßen immerhin weniger schädliche Treibhausgase aus als Autos mit Verbrennungsmotor.

Aber auch Elektromobilität verschlingt große Mengen an Rohstoffen, die vor allem aus dem globalen Süden kommen. Und beim Abbau dieser Rohstoffe werden grundlegende menschenrechtliche, soziale und ökologische Standards missachtet. Doch es gibt Alternativen. Lesen mehr darüber im neuen Südlink 185 „Verkehrswende jetzt! Wie sie global gerecht gelingen kann“. Er hat 44 Seiten und kann für 4,20 Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt werden.

Den Schwerpunkt gibt es separat auch als INKOTA-Dossier 20: Das Dossier hat 24 Seiten und kostet 2,50 Euro (zzgl. Versandkosten). Bestellen Sie hier.

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Gefördert mit Mitteln des evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienstes, der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Berlin, der Stiftung Nord-Süd-Brücken sowie durch Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Für den Inhalt dieser Publikation ist allein der INKOTA-netzwerk e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Zuwendungsgeber wieder.

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Artikel Nr.:
SL-185
Themen: 
Rohstoffe & Bergbau
Format: 
Südlink/ INKOTA-Brief
Schlagworte (Tags): 
Rohstoffpolitik
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